Aktuelles

Terminänderung!!!!!!!!!!!!!

Vorschau 2020

 

Geschichte vor Ort

 

Besichtigung der Baracke Wilhelmine, Dokumentations- und Lernort

in Schwanewede-Neuenkirchen

Termin:  findet nicht am 18. Januar 2020 sondern am 29. Februar statt!!

Beginn: 13.00 Uhr

Treffpunkt: Altes Rathaus, Bergstraße 1, Worpswede (Fahrgemeinschaften)

Teilnahmebeitrag: 5,00 € (entfällt für Mitglieder des Heimatvereines)mit anschliessendem Kaffeetrinken

Anmeldung: bitte bei Heimatverein Worpswede e. V.

                     Tel: 04792 2709 oder heimatverein@worpswede.de

Arbeitsgruppen im Heimatverein immer  am Montag:

 

Stätte der Erinnerungen

 

Der Heimatverein Worpswede e.V. hat durch das Projekt „Stätte der Erinnerungen“ mit der Aufgabe begonnen, die Geschichte Worpswedes zu erforschen. Die Befragung von Zeitzeugen ist dabei ein unerlässliches Mittel, um ein möglichst vollständiges Bild  zu erhalten.

Ein erster Baustein soll dabei die alte Molkerei in Osterwede und ihr Umfeld sein. Osterwede wurde etwa 1825 gegründet und war selbstständig. Viele Handwerker haben sich dort niedergelassen. Dadurch bekam Osterwede eine andere Struktur als die typischen Findorffsiedlungen.

Kennen Sie zum Beispiel Bäcker Schmidt?

 

Treffen: 14tägig montags

Beginn: 19:00 Uhr

nächster Termin:

Ort: Ortsarchiv Worpswede, Bergstraße 1

 

 

Arbeitsgruppe „Aufarbeitung der NS-Zeit in Worpswede“

 

 

Eine auch in den überregionalen Medien diskutierte Phase der Worpsweder Geschichte ist die Zeit des Nationalsozialismus und des 2. Weltkrieges zwischen 1933 und 1945. Im öffentlichen Fokus stehen hier vor allem die Worpsweder Künstler.

Verschiedene Kunstschaffendewerden Mitglieder der NSDAP und der Reichskulturkammer oder versuchen es zu werden. Die Kunstwerke anderer werden dagegen als „entartet“ beschlagnahmt und aus den Museen entfernt oder die Künstler mit Berufsverboten belegt.  Weniger bekannt und erforscht ist dagegen das „normale“ Dorfleben in dem ländlichen Worpswede.

Seit 2014 engagiert sich die Gemeinde Worpswede gemeinsam mit verschiedenen lokalen Vereinen für eine sachgerechte Aufarbeitung der gesamten Worpsweder Geschichte der NS-Zeit. Seit Gründung des Heimatvereins Worpswede e.V.  im Jahre 2017 ist diese Arbeitsgruppe ein Teil des jungen Vereins.

Die Arbeitsgruppe macht es sich zur Aufgabe, einerseits zur wissenschaftlichen Aufarbeitung der Zeit zwischen 1933 und 1945 beizutragen. Andererseits will sie eine aktive und lebendige, zeitkritische Erinnerungskultur in Worpswede fördern.

Als Grundlage der aktuellen Geschichtsarbeit des Heimatvereins stehen im Zentrum Überlegungen zur Erarbeitung eines lebendigen, kritischen und politischen Geschichtsverständnisses. Die Anwendung der so gewonnenen Erkenntnisse als öffentlich praktizierte Erinnerungskultur ermöglicht konkrete Antworten auf die in der Gemeinde von Bürgerinnen und Bürgern aktuell gestellten Fragen.

 

Termine jeweils montags nach Absprache

Beginn: 19:00Uhr

Ort: Ortsarchiv Worpswede, Bergstraße 1

 

Wenn Sie an der Mitarbeit in einer Arbeitsgruppe interessiert sind wenden Sie sich bitte an Hans – Hermann Hubert, Heimatverein Worpswede e. V. 04792 2709

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